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Without you, life is only half as good. | Freundin aus Kindheitstagen gesucht

in Weibliche Gesuche 24.04.2019 20:26
von Rosalie Hope King | 1.134 Beiträge
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Eigentümer von? Nicht angegeben
Gesellschaftsschicht Mittelschicht
Zugehörigkeit Bewohner
Chara Alter 22 Jahre alt
Vergeben an Meinen Plüschteddy ♥




♛ AVATAR ♛
Dove Olivia Cameron

♛ DEIN NAME | ALTER | GESELLSCHAFTSSCHICHT | BERUF | ZUGEHÖRIGKEIT ♛
Rosalie Hope King | 22 Jahre | Mittelschicht | Studentin | Bewohner

♛ DEINE STORYLINE ♛
Rosalie wurde an einem wunderschönen Maitag geboren. Die Sonne schien und der Himmel war stahlblau. Die Mutter hatte sich 6 Monate zuvor von ihrem Freund getrennt, da dieser keine Kinder wollte, und war von diesem Moment an, allein erziehende Mutter. Sie liebte ihr kleines Mädchen über alles. Das schöne Baby sollte den Namen Rosalie Hope tragen, da sie die Hoffnung hatte, dass ihre kleine Tochter irgendwann mal ein tolles Leben führen würde. So ein Leben dass sie ihr niemals geben konnte, denn sie musste sich jeden Tag Gedanken darüber machen, wie sie Geld verdienen konnte, um Rose etwas essen zu kaufen können. Nach einem halben Jahr, fand sie einen Job und gab Hope zu ihrer Mutter wenn sie selber zur Arbeit musste.

Drei Jahre später, wuchs Rose zu einem niedlichen Kleinkind heran. Sie war der Stolz ihrer Mutter und Großmutter. Jedoch schockierte die Familie eine schreckliche Diagnose. Rose´s Mutter war an Leukämie erkrankt, es blieb ihr nur noch wenige Monate. Der Traum von einer glücklichen Familie schien geplatzt zu sein. Doch die Mutter gab nicht auf, sie wollte Rose aufwachsen sehen. Zu dem kam es jedoch nicht. Sechs Monate nach dieser Diagnose starb sie. Die Großmutter versuchte das Sorgerecht zu bekommen, was ihr nicht gelang. Sie war zu alt um für ein drei Jähriges Mädchen Sorgen zu können. Deshalb wurde Rosalie in eine Kinderheim gebracht. Dort sollte sie zu einer neuen Familie kommen. Doch als Rosalie zu einer neuen Familie kommen sollte, wurde sie selber Krank. Sie bekam Krebs. Es standen sehr viele Spital besuche auf dem Terminkalender an. Spital besuche die Rose nicht mochte, aber alles immer schön mitmachte, was sie machen musste.

Drei Jahre ging das so, bis sie schließlich für geheilt erklärt wurde. Ein Jahr dauerte es bis sie schließlich zu einem jungen Ehepaar kam, das keine Kinder bekommen konnte. Die beiden Adoptierten Rosalie. Seitdem hieß sie mit Nachnamen King. Obwohl die beiden wussten, was für eine Krankheitsgeschichte die junge Dame hatte, nahmen sie sie mit zu sich nach Hause. Die beiden taten alles um ihr ein schönes zu Hause geben zu können. Rosalie fühlte sich bei ihnen sehr wohl und bald konnten sie sich eine glückliche Familie nennen. Zwei Jahre später adoptierten die Kings ein weiteres Kind, einen Jungen, der ein Jahr älter als Rose war. Für Rosalie war dies alles sehr neu, da sie bis dahin immer nur alleine gewesen war. Nun mit einem Bruder unter einem Dach zu wohnen, war sehr gewöhnungsbedürftig, doch durch ihre Herzlichkeit und Güte, konnte sie sein Vertrauen gewinnen. Seit dem stehen sich die beiden sehr nahe und sehen sich als echte Geschwister an. Sie würde ihn immer beschützen und er sie.

Bis zu ihrem Tod, hatte Rosalie immer wieder mit ihrer richtigen Großmutter Kontakt. Die Kings hatten ihr nie verheimlicht dass sie Adoptiert war. Von Anfang an standen sie dazu, dass die zwei nicht ihre leiblichen Kinder waren. Rosalie sah jedoch sehr schnell, dass die Mrs. und Mr. King sie und ihren Bruder über alles liebten. Die Blondine beendete ihre Schule und machte eine Lehre in einer Autowerkstatt was niemand geahnt hätte. Vor kurzem hat sie sich für ein Medizinstudium entschieden, schraubt nebenbei aber immer noch an Autos rum.


Postingsstil:

Er ist von einem anderen Forum, aber das geht auch

Den Weg zum Bistro würde sie schon meistern. Diese Stunde würde sie nutzen um nochmals die Ruhe zu geniessen und sich auf den Alltag vorzubereiten. Wenn er neben ihr lag, hätte sie sowieso mühe aufzustehen. Wenn sie dann noch dicker war, sowieso. Doch sie wollte zur Arbeit gehen, etwas verdienen und mit anderen sprechen zu können. Sie liebte ihren Beruf und würde ihn nicht mehr umtauschen wollen. Vor allem war sie ihr eigener Chef und brauchte sich nicht zu beeilen zu spät zu kommen. Sie konnte kommen und gehen wann sie wollte. Nur blieb sie länger als sie eigentlich musste, weil sie doch eher gerne wusste was vor sich ging. Diese Tage hier dachte sie nicht so viel über das Bistro nach, aber dennoch waren die Gedanken nicht weit weg. Für Pepito würde sie schon etwas finden. Ansonsten liess sie ihn für ein paar Monate dort wo er war und suchte sich eine Wiese aus, wo sie selber einen Stall bauen konnte. Etwas gespart hatte sie, weshalb sie dies gerne für ihren Treuen Freund machen würde. Hauptsache er war bei ihr in der Nähe. Vielleicht sollte sie das in Betracht ziehen noch bevor sie einen Reitstall für ihn suchen musste. So hatte es Pepito ruhig und konnte sein eigener Herr sein. Vorausgesetzt Jamie wollte doch ein Pferd kaufen wie er es gesagt hatte. So würden sie am Schluss zwei Pferde haben. Sie schüttelte den Kopf. "Ich bin nicht wundervoll. Ich bin einfach ich. Ich weiss dass du ohne deinen Bruder nicht leben kannst Jamie. Er und du sind wie Max und Moritz, wenn der einte nicht da ist, trauert dem anderen das Herz. Ich verstehe das vollkommen. Ich habe kein Problem wenn wir mit ihm unter einem Dach wohnen." Er wusste was sie meinte. "Was bringt es mir, wenn ich alleine mit dir in ein Haus ziehe und du dabei unglücklich bist? Wenn es dir nicht gut geht, dann geht es mir auch nicht gut. Ausserdem will ich nicht andauernd ein schlechtes Gewissen haben wenn du an deinen Bruder denkst. Ihr passt aufeinander auf und das finde ich sehr schön. Ich kann dich nicht immer im Auge behalten." Grinste sie und küsste ihn. "Das ist nett von euch. Und ich danke dir dass ich das tun könnte. Aber ich denke nicht dass ich in so grosse Schwierigkeiten kommen werde. Ich meine, ich bin keine Auftragsmörderin oder so etwas." Lachte und war glücklich mit ihm.
Cherry legte eine Hand auf den Bauch als sie zum Thema Kinder kamen. "Interessant was du da sagst. Du meinst ich soll also noch zwei, drei mal schwanger werden? Dich zwei, drei mal anschreien und meine fiese Laune an dir auslassen? Meinen Körper noch mehr ausdehnen? Mich noch mehr über die Kloschüssel beugen?" Schmunzelt sah sie ihn an und wartete eine Weile bis sie weiter sprach. "Das nehme ich alles in kauf. Aber ich stimme dir zu dass wir erstmal dieses Würmchen gesund auf die Welt lassen. Ich würde es mir niemals in meinem ganzen Leben verzeihen wenn das nicht so sein würde." Ihr Herz würde bluten.
"Jamie wie ich schon gesagt habe kannst du machen was du willst. Dir sind die Hände nicht gebunden. Ich will nur das du weisst, dass ich dich bei allem unterstützen werde, ausser vielleicht das mit dem Reisen und einen Blog schreiben. Ich wüsste nicht ob das gut wäre mit dem Baby und meinem Bistro. Ich könnte dich da nicht begleiten. Aber wenn du alleine gehen willst, halte ich dich nicht davon ab. Wir werden auf dich warten." Vorerst kam das für sie überhaupt nicht in Frage. Lieber war sie an einem Ort der ihr zu Hause war. Wenn sie ständig reisen würden, hätte sie sowas nicht. Für das Kind wäre es sehr schlimm. "Du darfst in meinem Bistro arbeiten wenn du willst. Ich werde aber eine strenge Chefin sein. Ich werde dir sehr genau auf die Finger schauen." Grinste ihn an, sie neckte ihn gerne. Ihr Blick wurde dann aber wieder ernst als sie über ihren Dad sprachen. "Ach Jamie. Ich hoffe das wir eine Lösung finden werden. Ich höre mir Rafaels Ideen gerne an. Aber wenn es mich nicht zufrieden stimmt haben wir ein Problem. Es ist jetzt nicht so, dass wir alles so gelassen haben wie es war. Das Schlafzimmer ist etwas anders hergerichtet und die Kleider von Mom sind auch alle weg. Es hängen halt einfach noch Bilder an den Wänden, die auch hängen bleiben dürfen. Ihr Auto ist noch da und halt das Haus." Sie zuckte mit den Schultern. "Ich glaube nicht dass mein Vater eine neue Liebe suchen will. Mom und Dad waren seit der Schulzeit ein Paar. Da kann man nicht abschalten und sich jemand neues suchen. Sie war seine grosse Liebe und würde es immer bleiben. Ich denke nicht dass er sich nochmals verlieben wird." Sie sah traurig zu Boden.

Cherry sah ihm ins Gesicht. "Wenn ich Hilfe kriege dann nehme ich sie gerne an. Auch deine Mutter kann mir eine grosse Hilfe sein. Wenn ich fliegen darf, dann werde ich sicher mal zu ihr gehen und mit ihr reden." Das sagte sie offen zu ihm. Weil ihre Mutter gestorben war hiess das noch lange nicht dass sie nicht woanders Tipps bekam. "Deine Mom wird mir dann sicher auch von dir und Jace erzählen." Sie grinste ihn an. Darauf war sie besonders gespannt. "Du bist nicht alleine schuld. Da braucht es immer zwei für." Sie erwiderte seinen Kuss und zuckte anschliessen mit den Schultern. "Wir werden das schon hinkriegen. Ich versuche mein bestes nicht zu sehr aufzufallen. Wenn es doch raus kommt müssen wir das wohl oder übel akzeptieren." Sie hoffte dass es nicht dazu kam.

Sie nickte ihm zu. "Und genau so sollte es sein. Ihr werdet sicher ein paar Stunden für euch sein wollen. Ich werde mit Madlen etwas schönes Unternehmen in der Zwischenzeit. Schliesslich will ich sie kennen lernen. Ich bin mir sicher dass ich in Zukunft noch öfters mit ihr unterwegs sein werde." Cherry hatte ein gutes Herz und nahm jeden herzlich in Empfang. "Vielleicht hatte Jace gute Gründe warum er es getan hat. Aber das ist Vergangenheit. Was zählt ist das hier und jetzt. Ausserdem bist du bestimmt der beste Onkel den man sich wünschen kann." Lächelnd sah sie ihn an. "Ich stehe zu der Schwangerschaft und verheimliche so etwas auch nicht. Ausser das mit der Öffentlichkeit halt." Da hatte sie ihre klare Meinung. "Aber ich werde auch zu dem Kind stehen und dass ich dich liebe darf jeder wissen. Das kann mir keiner mehr nehmen." So war es nun mal.

"Dann wirst du eine Nacht bei mir und dem Baby übernachten und danach bleibst du zu Hause. Das ist doch eine gute Lösung findest du nicht? Ich kann es selbst nicht glauben dass ich sowas nun sage, aber für mich wird gesorgt und ich bin in guten Händen, bestimmt." Cherry wusste nicht ob sie es so meinte wie sie es gesagt hatte oder ob sie ihn damit nur beruhigen wollte. Von Krankenhäuser war sie nicht sehr begeistert, das wusste er mehr als zu gut. "Ich bin vor allem auf Rafael gespannt." Jamie wusste, dass sie ein spezielles Verhältnis zu ihm hatte. Ihrem Grossen Bruder würde sie alles anvertrauen, er war nicht nur ihr Bruder, er war sogleich ihr bester Freund. "Uhh, wie ich gerade merke hast du noch ein paar Pläne mit mir?" Grinste als sie ihn ansah.

Cherry lachte auf als sie seine Worte hörte. "Das wäre eine gute Idee. Dann wäre es bestimmt nicht so scharf wie vorhin. Obwohl ich es gerne scharf mag." Sie wippte mit den Augenbrauen und grinste. Sie hoffte, er würde sie verstehen. "Das kann es. Aber wir wollen mal den Teufel nicht an die Wand malen. Mir geht es gut und ich freue mich auf das was nun kommt." Im Pferdeschlitten lehnte sie sich an ihn und roch seinen Duft. Zu gerne hätte sie sich an ihn geschmissen und ihn geküsst. Aber sie war schön brav und versuchte sich zusammen zu reißen. "Es ist einfach nur toll. Ich freue mich riesig." Sie liebte diese romantische Seite an ihm, wusste aber auch dass er anders sein konnte. Für sie war das nicht schlimm. Sie liebte ihn so wie er war.

Sanft strich sie ihm über den Oberkörper. "Das hätte alles ganz gut funktioniert wenn ich nicht schwanger wäre. Aber da ich es bin, bin ich froh dass du die Pferde ausgewählt hast. Wir kommen sicher einmal nach Alaska zu deinen Schlittenhunden." Etwas grinsen musste sie schon, sie wusste dass Jamie das Abenteuer genauso liebte wie sie. Aber es sollte nicht im übermassen sein. Das Herz und die Fackeln war etwas vom schönsten was sie je gesehen hatte. Das Jamie sich so viel Mühe gemacht hatte und das nur wegen ihr, konnte sie nicht richtig verstehen. Sie war doch nichts besonderes. Sie war einfach nur Cherry. Es berührte sie so sehr, dass sie ihre Hände an ihr Herz hielt. Die Tränen die ihr über die Wange kullerten konnte sie nicht zurückhalten. Da es bereits schon gedämmert hatte, war es ein wunderschöner Anblick. Sie liess ihn ihre Träne wegwischen und genoss für einen Moment die Stille zwischen den beiden. Als er dann vor ihr kniete und auf ihre Antwort wartete, konnte sie in seinem Gesicht so etwas wie Angst sehen. Natürlich würde sie ja sagen, sie wusste dass sie mit diesem Mann bis an ihr Lebensende glücklich sein wollte, mit ihm noch jede Menge Hürden gehen und mit ihm Alt werden wollte. Ein kurzes und knappes, Ja ich will und man fand sie in seinen Armen wieder. Seinen Kuss erwiderte sie genauso lange und innig. Mann! Wie sie diesen Mann vergötterte und er würde ihr sein. Als er erneut ihre Tränen weg wischte und sie in sein Gesicht sah, konnte sie sehen dass er selbst mit sich haderte. Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie strich ihm über die Wange, ehe er ihr den Ring über den Finger streifte. Mit grossen Augen betrachtete sie ihn. "Er ist wunderschön. Ich liebe ihn." Stand dann ebenfalls mit ihm auf. Erst jetzt bemerkte sie dass Shadow die ganze Zeit um sie herum gerannt war. Er war genauso aufgewühlt wie sie es gewesen war. Cherry liess ihn machen, solange er nicht zu nahe an die Fackeln ginge. "Der muss ein Vermögen gekostet haben", mit Daumen und Zeigefinger fasste sie ihn an um ihn genauer betrachten zu können. Der Diamant glänzte im Licht das noch leicht von der Sonne hineinblendete. Lächelte bei seinen Worten. "Du bist verrückt." Schüttelte grinsend den Kopf und küsste ihn nochmals innig, legte die Arme um ihn als er sie zu sich zog. "Ich frage mich wann du das alles vorbereitet hast. Ich war doch die ganze Zeit bei dir." Sah ihn mit einem Stirnrunzeln an. Shadow kam zu ihnen gerannt und sprang ihr an den Rücken. Dabei stiess er sie mehr an Jamie, die beiden kamen ins Wanken und fielen in den Schnee. Cherry lachte und stoss den Hund zur Seite. "Du bist ganz schön frech. Von mir hast du das nicht Shadow." Sie konnte ihm nicht böse sein, schliesslich hatten sie ihn die ganze Zeit ignoriert. Dieser kam wieder auf sie zu und versuchte ihr mit der Zunge ins Gesicht zu lecken. "Iiiihhh, Shadow nein, bitte nicht." Sie drückte sich noch mehr an Jamie und konnte nicht anders als zu lachen. Für sie war das einer der schönsten Tage die sie erleben durfte. Sie sah hoch zu Jamie. "Er ist auf dich Eifersüchtig. Das waren für ihn zu viele Umarmungen." Die rothaarige junge Frau konnte nicht anders und ihren Verlobten zu küssen. "Ich liebe dich so sehr mein Schatz." Den Spass den sie hatten, entspannte sie immer mehr und sie war glücklich diese zwei um sich zu haben.





♛ NAME ♛
frei Wählbar

♛ ALTER UND GESCHLECHT ♛
23-24 Jahre | weiblich

♛ GESELLSCHAFTSSCHICHT ♛
[x ]Unterschicht [x ]Mittelschicht [x ]Oberschicht [ ]High Society [ ] Königsfamilie

♛ ZUGEHÖRIGKEIT ♛
(Königsfamilien bitte Liste beachten)
[x ] Bewohner [ ] Promis [ ] [hier eintragen welches] Königshaus

♛ AVATAR ♛
am liebsten hätte ich Sofia Carson, aber du darfst dein Ava frei wählen, du musst dich schliesslich wohl fühlen darin


♛ BEZIEHUNG ZUEINANDER ♛
Freundin aus Kindheitstagen

♛ GEMEINSAME STORY ♛
Wir haben uns beide im Krankenhaus kennen gelernt als wir noch klein waren. Ich war vier Jahre alt und du warst ein bis zwei Jahre älter. Als ich für mehrere Tage im Krankenhaus bleiben musste, warst du im gleichen Zimmer wie ich. Dort habe ich erfahren dass du genauso schwer wie ich erkrankt warst. Wir ertrugen unser Schicksal und wurden Freunde. Drei Jahre lang warst du an meiner Seite, als ich immer wieder ins Krankenhaus eingeliefert wurde und ein paar Nächte bleiben musste. In dieser Zeit freundete ich mich auch mit deiner Mutter an. Diese fand Gefallen an mir und wusste dass ich im Kinderheim lebte. Nach drei Jahren wurde ich als geheilt erklärt und wir sahen uns eine Zeit lang nicht mehr. In dieser Zeit hast du mir sehr gefehlt. Deine Mutter kannte ein Ehepaar das sich sehnlichst ein Kind wünschte, aber keine Kinder auf natürlichem Wege bekommen konnte. Sie erzählte ihnen das es mich gab und ich das gleiche Schicksal mit dir geteilt hatte. Schliesslich wurde ich von den Kings adoptiert. Als ich in mein neues Heim gezogen war, bekam ich die erfreuliche Nachricht das du den Krebs auch besiegt hattest. Seit dem standen wir immer wieder in regelmäßigen Kontakt. Auch heute unternehmen wir so viel wie wir nur können zusammen. Keine Party folgt ohne uns und wir sehen uns wie Schwestern an. Mit dir habe ich eine treue Freundin an meiner Seite auf die ich mich immer verlassen kann. Dasselbe hast du natürlich auch an deiner Seite.
- #everyblondieneedsabrownie


♛ BERUF ♛
frei wählbar

♛ PROBEPOST ♛
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Ich hätte gern ein Probeplay (...)
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♛ DAS IST MIR WICHTIG ♛
hab Spass an der Rolle und verschwinde nach ein paar Wochen nicht wieder. Ansonsten das übliche bla bla bla. GB's und PN's sind gerne gesehen


zuletzt bearbeitet 25.04.2019 19:59 | nach oben springen


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